Die Situation in Garupá
In den Armenvierteln Garupas ist die Situation der dort lebenden Familien teils unerträglich. Kinder dort zu ernähren, Kleidung, ärztliche Versorgung oder gar Schulbildung als Lebensbasis zu gewährleisten, stellte sich anfangs als fast aussichtslos dar. Viele Kinder fristen ihr Dasein in den Straßen Garupás auf der Suche nach Nahrung.
Meist kinderreiche Familien befinden sich in einer ausweglosen Situation.
Aus diesem Grunde haben wir behutsam Kontakt und nach einiger Zeit auch Vertrauen zur Bevölkerung aufgebaut. Mittlerweile finden wir Unterstützung durch zahlreiche Freiwillige aber auch entlohnte Helfer aus der Umgebung. Darunter sind auch verschiedene Berufsgruppen wie Betreuer, Ärzte, Handwerker und andere zu finden.
Wir freuen uns auch über deutsches Engagement vor Ort. Darüber haben sich echte Freundschaften und Eindrücke für das Leben aufgebaut.
Falls auch Sie daran interessiert sind, den einen oder anderen Beitrag (ganz nach Ihren Fähigkeiten) zu leisten, dann sprechen Sie uns an.